Carmen an der Scala

Am Ambrosiustag, dem 7. Dezember, wurde in Mailand die Spielzeit am berühmtesten Opernhaus Italiens „La Scala“ eröffnet, diesmal mit Carmen von Georges Bizet. Die Vorstellung wurde live im Fernsehprogramm Arte übertragen. Danke!

In der Hauptrolle debütierte die Georgierin Anita Rachvelishvili. Und auf ihrer Seite sang auch die slowakische Sopranistin Adriana Kučerová als Mercédès. Gratulation, liebe Adriana!

 „Ich komme aus Israel, dem Land der Propheten, und ich kann Ihnen garantieren, dass diese Carmen zur Legende wird. Ich bin sehr stolz, diese Aufführung dirigiert zu haben,“ sagte der Dirigent Daniel Barenboim bei der Premierenfeier.

Adriana Kučerová, Anita Rachvelishvili
Foto: (
AP Photo/La Scala press office, Marco Brescia)

Ein Gedanke zu “Carmen an der Scala

  1. Ach, der liebe Barenboim kommat aus dem Land der Propheten? Warum denn lässt er sich einfach nicht „Jesus“ heißen? Ich habe diese miserable Vorstellung im Fernsehen gesehen und kann nur sagen, daß es sicher zur Legende der schlechtesten Geschmack und der Antimusikalität wird!
    Ja, die sogenannte Regisseurin hat von der Oper überhaupt keine Ahnung, vielleicht hat sie in Ihrem provinziellen Leben nie eine „Carmen“ gehört. Die wollte ja eine Carmen-Nonne zur Welt bringen!
    Aber der Haupttäter in der ganzen Geschichte ist natürlich der Herr „Prophet“ Barenboim. Er ist einfach nicht professionell als Dirigent und absolut antipathisch als „human being“ (die echte Seele eines Musikers kommt immer raus während der Aufführung!).
    Auf SEINEM Gewissen ist Fiasco der Micaela, er hat immer SEINE, unbequeme Tempi gewählt, anstatt den Sängern zu begleiten.
    ER hat Frau Dante von allen Seiten unterstützt und, wann aus dem Publikum nur „buuuh“ und Pfiffe zu hören waren, ER hat sie nochmals zur Avanszene begleitet, um zu zeigen, daß sie „Geschäftspartner“ sind!
    SEINE Ideen waren es, daß während der ganzen Oper die Soldaten (und überhaupt Männer) die Frauen auf dem Boden mit den Füßen in den Bauch schlagen und die mit den Haaren herumschleppen. Er hat es selbst in einem Interview gesagt, ich habe es gehört. Und war auch sehr stolz auf sich selbst!
    Für mich (und auch für viele Musiker in Europa) ist Herr Barenboim ein klassischer Fall für den Psychiater. Und leider ist es nicht alles. Meine Verwandte sind Juden, ich bin mit jüdischen Kultur gewachsen und hasste Antisemitismus seit ich geboren bin. Nach dieser Vorstellung kann ich feststellen: dank Herrn Barenboim bin ich Antisemit geworden!

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