Zwei saftige Früchte aus dem Osten

Martin Leidenfrost lädt in der Presse zur Kakanien ins Akademietheater ein:

„Am 15. Februar kommen ein Ostukrainer und ein Westslowake nach Wien. Das mag für viele wie eine Drohung klingen, es handelt sich aber um zwei Stars der europäischen Literatur. Beide sprechen Deutsch, beide haben eine Beziehung zu Wien, beide sind bei renommierten deutschen Verlagen unter Vertrag. Ansonsten verbindet die recht konträren Schriftsteller noch die Jugend: nicht nur, weil beide dynamische Mittdreißiger mit Potenzial zur Groupie-Bildung sind, sondern weil sie aus jungen, 1991 und 1993 unabhängig gewordenen Nationen kommen. Der Kanon der ukrainischen und der slowakischen Nationalliteratur ist mager, im Garten der ukrainischen und slowakischen Sprache lassen sich noch viele unbekannte Früchte ziehen.“

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