Ein Reiseführer durchs eigene Buch

Michal Hvoreckys Wiener Lesung aus Tod auf der Donau. Von Gerald Schmickl, Wiener Zeitung.

„All das erfuhr man in einer knappen Stunde, mit Leseprobe und Autorengespräch, wobei der Moderator, mein „extra“-Kollege Hermann Schlösser, nicht viel zu tun bekam, da Michal Hvorecky ein höchst beredter und auskunftsfreudiger Interpret seiner selbst ist, und zwar in nahezu makellosem Deutsch, was ihm viel Lob und die Frage des anwesenden Autors Dietmar Grieser eintrug, warum er nicht gleich auf Deutsch schreibe.

(Der Roman wurde von Hvoreckys Freund und Kollegen, dem aus Brünn stammenden Autor Michael Stavarič, übersetzt). Das traue er sich denn noch nicht zu, gab der in Bratislava lebende (und gelegentlich in anderen Berufen, wie Übersetzer oder eben Schiffstour-Manager tätige) Schriftsteller durchaus glaubwürdig und unkokett zur Antwort.“ Mehr lesen.

Michal Hvorecky und Hermann Schlösser im tiempo nuevo.

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