Klarsichtig und überdreht komisch

„Wer an die Grenze geht, macht Grenzerfahrungen. Davon weiß der gesunde Menschenverstand ebenso ein Lied zu singen wie der Volksmund. Der 1976 in Bratislava geborene Michal Hvorecky verarbeitete seine Erfahrungen als Begleiter amerikanischer Donaudampfschifffahrts-Touristen in seinem ebenso klarsichtigen wie überdreht komischen Roman „Tod auf der Donau“: Während er durch Ostmitteleuropa schippert, begegnet er grenzüberschreitend neoliberaler Realität und macht daraus nicht nur eine dramatische Lebensgeschichte, sondern obendrein einen spannenden Krimi.“

Peter Geiber, Mittelbayerische Zeitung: Bücher und Filme gegen das DebakelBei der Veranstaltung „Grenzgänger – Blick donauabwärts“ im Literaturhaus Oberpfalz stellten vier Autoren ihre Werke vor.

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