Autor

Michal Hvorecky,geboren 1976, ist Schriftsteller, Übersetzer und Leiter der Bibliothek im Goethe Institut in Bratislava. Auf Deutsch erschienen drei Bücher, als jüngste Veröffentlichung 2012 der Roman Tod auf der Donau in der Übersetzung von Michael Stavarič bei Tropen/Klett-Cotta.

Michal Hvorecky studierte Kunstgeschichte und ästhetische Theorie an der Universität in Nitra. In der FAZ, der Welt, der ZEIT oder im Falter sind Essays und Geschichten von ihm erschienen. Er wurde mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet und war Stipendiat des Literarischen Colloquiums Berlin, der Stiftung Brandenburger Tor und „Grenzgänger“-Stipendiat der Robert Bosch Stiftung.

Hvoreckys Bücher wurden ins fünf Sprachen übersetzt.

2009 erhielt Hvorecky in Berlin den Internationalen Journalistenpreis und 2010 den Tatra Banka Kunstpreis.

Der Roman CITY: Der unwahrscheinlichste aller Orte wurde auch am Schauspiel Hannover uraufgeführt.

Interview mit Michal Hvorecky: Slowakei, Wendezeit und Schreiben

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