Groteske über das neue Europa

Claudine Borries rezensiert Eskorta in Berliner Literaturkritik:

„Die Geschichte wird spritzig und rasant erzählt, und man darf sich köstlich amüsieren. Sozialkritik und Wirtschaftskritik im Wechsel mit einem recht zügellos dargestellten Leben bieten amüsante Unterhaltung. Die exakten und klaren Beobachtungen in Plattenbauten und auf Flughäfen, in Berlin-Kreuzberg und in Hotels der Spitzenklasse, in Davos, Portugal und fast überall auf der Welt ergänzen einen Lebensbericht, der zuletzt fast ins Absurde abgleitet.“

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Rezension im Titel

Ulrich Noller rezensiert Eskorta im Titel Magazin:

Symbolfigur des Hyper-Kapitalismus: „…die schillernde Vision des zusammenwachsenden Europa, die in der Realität der Bankenkrise längst Vergangenheit ist: In der die Geldströme endlos fließen, in der die ewige Jugend und die ständige Lust zum Alltag geworden scheinen, in der das Alte, das Ostige, das Schäbige längst verbannt wirken.“

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