Lesung in Köln. Podcast.

Am Freitag 5. Juni 2009 las ich aus Eskorta im Westdeutschen Rundfunk 1Live in Köln. Mein Flug aus Budapest war sehr verspätet, der Zug aus Frankfurt noch mehr, doch ich habe es am Ende knapp, aber pünktlich zum Beginn um 23 Uhr noch geschafft. Danke für die Einladung! Die Lesung jetzt als Podcast:

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Die Geschlechtsanpassung

Sandammeer.at: Literaturzeitschrift im Internet

Eskorta: Die Geschichte einer Geschlechtsanpassung als Metapher für die Zeit nach dem Fall der Mauer?

Vielleicht sind diese Gedanken auch überzogen, und Eskorta ist kein Roman, der die Geschichte der ehemaligen Tschechoslowakei und der heutigen Slowakei symbolisch nacherzählt, sondern einfach eine brillant erzählte, überdrehte und skurrile Geschichte, die ebenso glaubwürdig-unglaubwürdig wie so mancher Roman des magischen Realismus oder des Surrealismus ist?

Diese Frage wird vielleicht nur der Autor beantworten können, muss er aber nicht, da diese offenen Gedanken im Abgang dieses Buches sehr angenehm sind. Ein großartiger Lesespaß ist Eskorta in jedem Fall.

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Slowakische Begleiterscheinungen

Roman Eskorta rezensiert von Katrin Schumacher im Deutschlandradio Kultur:

„Der slowakische Autor Michal Hvorecky entspinnt ein Erotikon des Ostjungen als Warenfetisch gelangweilter Managergattinnen aus dem Westen… Eine lesenswert heiße und bunte Groteske über die Begleiterscheinungen des Turbokapitalismus“.

Den Beitrag lesen oder hören:

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